Einleitung

Als Ersatzfläche für Lagebestimmungen auf der Erdoberfläche wird das Rotationsellipsoid verwandt, welches durch Rotation der Meridianellipse um die Polachse entsteht. Die Meridianellipse ist mathematisch durch die große Halbachse a , dem Radius des Äquatorkreises, und die kleine Halbachse b, der halben Polachse, bestimmt. Es sind verschiedene Erdellipsoide mit unterschiedlichen Dimensionen bestimmt worden. Zur Durchführung von Berechnungen muss bekannt sein, auf welches dieser Erdellipsoide sich die ellipsoidisch-geographischen Koordinaten der Oberflächenpunkte, die Breite B und die Länge L, beziehen.

Die kürzesten Verbindungslinien zweier Punkte auf der Oberfläche eines Rotationsellipsoids sind die Geodätischen Linien. Das vorgestellte Verfahren erlaubt die Berechnung aller Geodätischer Linien mit der für die Zwecke der Landesvermessung erforderlichen hohen Präzision (z. B. Streckenlängen in mm).

Zur cm-genauen Koordinatenfestlegung von Punkten auf der Ellipsoidoberfläche müssen die geografischen Koordinaten (Breite B, Länge L, Azimut A) in der Einheit "Grad, Minuten, Sekunden" mit (mindestens) 4 Nachkommmastellen bei den Sekunden definiert sein und eingegeben werden. Um Fehldeutungen zu vermeiden werden daher die berechneten Ergebnisse gerundet angegeben, wenn die Eingabewerte geringere Stellenzahl aufweisen.

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PLZ zu PLZ
Umkreissuche (Ortsnamen)
Umkreissuche (PLZ)
1. Hauptaufgabe
2. Hauptaufgabe
Erstellt am 30. April 2001
Letzte Änderung: 30. Mai 2001, 13:42 Uhr.
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